Beiträge von poldi

    Der Geschwindigkeitsbegrenzer bleibt auch bei Gangwechsel, Bremsen an. Man kann ganz normal fahren und weiß, dass man nicht zu schnell wird. Wenn man unterwegs in fremder Stadt ist, braucht man nicht laufend zu schauen, ob irgendwo ein Blitzer steht - das beruhigt ungemein.

    Eben. Und schon eine Stunde nach der Waschstraße ist der Dreck wieder dran. Völlige Verschwendung, ständig zu waschen. Wenn mans übertreibt (Motorwäsche etc.) ist der Putzfimmel sogar schädlich.


    Vor dem Winter könnte aber eine Schicht Wachs helfen, das Salz im Zaum zu halten. Und wenns zu Salzig ist, muss das auch mal runter, damit man wieder richtig sehen kann und nicht alles angefressen wird.

    Ob man sowas braucht, kann man vorher nicht wissen. Wir fahren sehr viel und hatten schon etliche Peugeots - fast alle mit Optiway bzw. Garantieverlängerung. Bisher wurde davon wenig gebraucht. Aber: Man wird in der Werkstatt und von Peugeot anders behandelt (auch im Ausland), wenn man die Zusatzpolicen hat. Da gab es schon mal Kulanz, die sie nicht machen bräuchten. Und man rückt auf der Liste nach oben, wenn es um knappe Ersatzwagen geht. Wenn kein kapitaler Schaden kommt, braucht man aber diese Policen allesamt nicht.


    PS:
    Wenn dies ein Audiforum wäre, würde ich (aus leidiger Erfahrung) jedoch unbedingt zu Zusatzgarantien raten.

    Die neueren Motoren sind aufs Sparen ausgelegt. Daher können die einem schon mal etwas "schaumgebremst" vorkommen. Es ist auch so, dass die Motorsteuerung sich in Grenzen an den Fahrstil anpasst - will heißen: Wenn man ihn jagt, merkt er sich das nach einiger Zeit und geht mehr ab. Und: Fahre nie ein Fahrschulauto. Die sind total vermurkst und oft verrußt. Die muss man erst mal richtig warmfahren und freibrennen. Dann gehen die auch. Es ist auch so, dass man sich von 5 auf 6 Gang ganz schön umstellen muss (hab ich jede Woche). Wo der eine im 3 Gang gut fährt, muss der andere schon im 4 Gang bewegt werden... Die Schaltpunkte sind halt woanders.


    Die Hinterachse poltert ganz schön. Scheint aber zu halten, jedenfalls bei unserem.


    Wenn euer Testmodel gerutscht ist, weiß ich auch nicht. Der 2008 liegt eigentlich dermaßen neutral auf der Straße. Den kann man (natürlich auf Kosten des reifenabriebs) bedenkenlos bis an die Rutschgrenze (trocken und nass) fahren. Da würde ich eher auf muchige Reifen oder zu niedrigen Reifendruck tippen. Mit 2,4 sollte er gut rollen und stabil durch schnelle Kurven gehen.

    Ah ja: nach rechts schauen hatte ich nicht richtig gelesen.


    Aber die A-Säulen sind eben noch öfter im Weg - die sind heute bei vielen Autos einfach zu breit. Schlimmer wird es, wenn man dazu noch klein ist und demzufolge dichter dran sitzt. Da ist der tote Winkel noch größer.


    Eine Kreisverkehreinfahrt verschwindet gerne hinter der linken Säule und beim Linksabbiegen auf eine Hauptstraße ist gerne mal der von dort linksabbiegende hinter der rechten Säule verschwunden. Da hat es schon zweimal nur durch Glück nicht geknallt.

    Grundsätzlich: Wenn du ein Leasingfahrzeug übernimmst, hat das erst mal nicht viel mit Restwert zu tun. Das ist ein Kreditgeschäft. Fahrzeugpreis plus Vergütung der Leasingfirma. Da lässt sich nicht viel machen, die geben nicht nach. Und der Hänler hat oft auch nichts davon. Der kriegt nur seine Vermittlungsprovision, da das Auto ja von der Leasingfirma gekommen ist. Unter dem Strich zahlt man dabei im Vergleich zum Kauf zu. Privat rechnet sich sowas eher nicht, da man keine Kosten (wie eine Firma) geltend machen kann.


    Die 11t€ kann man jetzt auch nicht vergleichen mit anderen Fahrzeugen, da das ja auch vom bisher bezahlten Betrag abhängt. Wenn du das Auto übernimmst, musst du natürlich den vollen Preis bezahlen - unabhängig vom Wert des Autos. Beides klafft leider immer etwas auseinander, wenn man sich die Monatsraten niedrig rechnen lässt, was leider viele Leute machen.


    Das km Leasing basiert ja auf einer vereinbarten Fahrleistung. Der angenommene Rückkaufwert muss doch im Vertrag stehen? Wird die vereinbarte km Leistung eingehalten ist man theoretisch bei plus/minus Null. Bei weniger gefahrenen km gibt es je km etwas zurück, bei mehr km muss man nachzahlen. In echt werden dann aber immer "gravierende" Mängel herzugedichtet um den Wert zu drücken und eine Nachzahlung zu begründen - nach einer Fahrzeugaufbereitung sind diese "Mängel" dann meist verdunstet. Ist nicht schön aber muss man wohl mit leben.


    Zu deinem Auto: Wenn der wirklich nur 22 tkm auf dem Tacho hat gäbe es keinen Grund, den abzugeben, wenn man zufrieden ist. Ist ja fast ein Neuwagen! Unser hat mehr als 100 tkm mehr drauf und bisher keine Schäden und Ausfälle. Insofern sollte das gute Stück (außer dem Auspuff) noch ein wenig halten.